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Schulregeln


Schulordnung der Schule Sins

Grundsätzliches

An der Schule leben viele Menschen zusammen. Gemeinsame Abmachungen sollen dazu beitragen, das Zusammenleben zu gestalten und ein optimales Lernumfeld zu schaffen.

Erziehungsberechtigte und die Schule (Lehrpersonen, Hauswarte, Schulleitungen und Schulbehörden) sind gleichwertige Partner. Die Schule kann ihren Auftrag nur erfüllen, wenn Erziehungsberechtigte und Schulverantwortliche zusammenarbeiten und bei den Lernenden für die Einhaltung der Schulordnung einstehen.

Die Schulordnung soll helfen, Konflikte zu vermeiden. Trotzdem soll sie auch aufzeigen, welche Sanktionen bei Nichteinhaltung angewendet werden.

Geltungsbereich

Die vorliegende Schulordnung gilt grundsätzlich für alle Erwachsenen und Jugendlichen, die für die Schule tätig sind, hier zur Schule gehen oder der Schule einen Besuch abstatten. Sie gilt während der Schulzeit sowie bei allen Schulaktivitäten, z.B. Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager oder Sportveranstaltungen.

Die Regelungen gelten grundsätzlich für das gesamte Schulareal, die Schulwege und die Verbindungswege zwischen den einzelnen Schulhäusern, Küchen und Turnhallen. Sie gelten ebenfalls für die an die Schule angrenzenden Strassen, Häuser und Plätze wie Gemeindehaus, Busstation.

Die einzelnen Regelungen von Spezialräumen (Turnhallen, Werkräume, Küchen, usw.) ergänzen diese Schulordnung.

Gesetzliche Grundlagen

Die vorliegende Schulordnung stützt sich in ihren Bestimmungen auf die folgenden gesetzlichen Grundlagen:

·        Schulgesetz vom 17. März 1981

·        § 20 der Verordnung über die Volksschule vom 29. April 1985 und deren Aenderungen vom 15. Februar 2006

·        Schulpflegeentscheid vom 27. April 2007 zum Umgang mit elektronischen Geräten

·        Strafprozessordung (StPO) und Jugendstrafgesetz (JStG)

·        Waffengesetz (Art. 4) und Waffenverordnung (Art. 6 & 7)

 

Die Schulordnung im Detail: Schulordnung_Sins  [PDF, 72.0 KB]